FAIRSTAGE
Modellprojekt für diskriminierungsfreie und gute Arbeitsbedingungen an Berliner Theatern
Kulturpolitische Debatte: Arbeitsbedingungen und kulturpolitische Realitäten 2026 – FAIRSTAGE in den freien darstellenden Künsten
27. Januar 2026
Ort: Ballhaus Ost, Pappelallee 15, 10437 Berlin
Publikation: Theater, Arbeit, Transformation. Die Berliner Theaterlandschaft, das Modellprojekt FAIRSTAGE und gute Arbeitsbedingungen
Darum FAIRSTAGE
Ziel des Berliner Modellprojekts FAIRSTAGE sind diskriminierungsfreie und gute Arbeitsbedingungen für alle festen und freien Mitarbeiter*innen an öffentlich finanzierten Berliner Theatern.
Dafür erarbeiteten wir in einem gemeinsamen Beteiligungsverfahren einen Maßnahmenkatalog. Beteiligt waren institutionell geförderte Bühnen, konzeptgeförderte Ankerinstitutionen der freien Szene sowie Vertreter*innen von Verbänden, Initiativen und zivilgesellschaftlichen Zusammenschlüssen. Der Maßnahmenkatalog spricht klare Handlungsempfehlungen an die unterschiedlichen Zuständigkeitsbereiche aus.
Aktuell begleiten wir die Umsetzung einzelner Maßnahmen und setzen als FAIRSTAGE eigene Beiträge um. Wir befinden uns in einem dreijährigen Prozess mit verschiedenen Handlungsebenen: Publikationen, Konferenzen & Weiterbildungen, Beteiligungsforen & Schnittstellen.
Mitmachen:
Für regelmäßige Informationen zum Projekt und Möglichkeiten zur Beteiligung bitten wir um eine kurze E-Mail an: info@fairstage.berlin
Mehr zu FAIRSTAGE:
„Berliner Modellprojekt gegen Machtmissbrauch an Bühnen“ – rbb Inforadio
„Es könnte so schön sein wenn…“ Das FAIRSTAGE-Projekt in Berlin – Deutschlandfunk
„Reinindiestrukturen“ – Ko-Leitung Frederika Tsai im Gespräch mit dem Ensemble-netzwerk
Kampagne #BerlinIstKultur: Angesichts der drohenden Kürzungen im Berliner Haushalt hat die Berliner Kultur die Kampagne #BerlinIstKultur gestartet. www.berlinistkultur.de
Stellenausschreibung: Ko-Projektkoordination (m/w/d) in Teilzeit (25h/Woche)
ab Juni 2026
Bewerbungsfrist: 27. März 2026
Das Modellprojekt FAIRSTAGE ist eine gemeinsame Initiative von Diversity Arts Culture, ensemble-netzwerk und LAFT Berlin, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt.




